Ain Suchna

Korallenriffe und beliebte Strände
Das St. Antonius- und das St. Pauluskloster
Die trockene Hügellandschaft am Roten Meer

MSC Grand Voyages-Kreuzfahrten suchen

Ain Suchna

Ein unerwarteter Schatz

Circa 55 km von Suez entfernt befindet sich Ain Suchna, dessen Strände bei den Ägyptern sehr beliebt sind, aber von den Touristen kaum frequentiert werden. Der Name der Stadt stammt von den Thermalquellen (ca. 35°C), welche in Jebel Ataqa entspringen.

Während Ihrer MSC Kreuzfahrt werden Sie in Regionen vordringen, in denen das Meerwasser heller wird: Hierbei handelt es sich um scheinbare Flecken im Meer, verursacht durch Korallenriffe. Die MSC Grand Voyages Kreuzfahrten bieten Ausflüge zu vielen magischen Orten an. Versteckt in den Dünen der trockenen Hügeln des Roten Meers, befinden sich zwei der ältesten ägyptischen Klöster, dem heiligen Paulus und dem heiligen Antonius gewidmet. Ihre Wurzeln verlieren sich in der Frühzeit des christlichen Mönchstums, und es werden dort Rituale praktiziert, welche seit 1600 Jahren unverändert geblieben sind.

Man muss nicht besonders gottesfürchtig sein, um sich von der ruhigen Atmosphäre und der imposanten Lage beeindrucken zu lassen. In der Nähe ist es außerdem Birdwatching zu betreiben. Ca. 30 km südlich von Ain Suchna befindet sich Za’Farana, die größte Stadt in der Nähe der Kloster. Westlich der Stadt durchquert ein großes Tal das Galala Plateau bis zur 168 km langen Straße zum Flussbett des Nils.

Der Name dieses Tals ist Wadi Arraba und geht auf die Karren zurück, welche den Nachschub für die Klöster garantierten, auch wenn eine Legende den Namen sogar auf die Karren des Pharaos zurückführt, welche die Juden bis an das Rote Meer verfolgten. Wenn man dieser Straße 33 km lang folgt, erreicht man eine Gabelung, im Süden, wo man den Horizont bewundern kann und auf einen spektakulären Gebirgsfelsen mit Namen Kolzim trifft, an dessen Fuß das St.-Antonius-Kloster liegt.

Das Kloster ist in jeder Hinsicht ein eigenständiges Dorf, ausgestattet mit Brunnen, Kirchen, Mühlen und Äckern, die kultiviert sind mit Rebstöcken, Olivenhainen und Palmen. Es ist umgeben von hohen Mauern, welche durch einen Steg begehbar sind. Viele Gebäude sind ziemlich neu, wenn man die Entstehungszeit des Klosters bedenkt.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sokhna

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    Ägypten

    Im Schatten der Pyramide
    Im Schatten der Pyramide

    Die Griechen der Antike und die Römer haben einst die Tradition eingeführt, das Land zu bereisen, um die riesigen Stufen der Pyramiden und Memnonskolosse zu überwinden.


    Zur Zeit des Kolonialismus plünderten Napoleon und die Briten die Schätze Ägyptens, um ihre Nationalmuseen damit zu füllen. Sie brachten damit dem Land anfänglich eine Handvoll “großer Touristen” ein, die sich mit der Zeit in eine Masse von Reisenden verwandelte, die an von dem unternehmungsfreudigen Thomas Cook organisierten Nilkreuzfahrten oder Hieroglyphen-Deutungen teilnahm. Eine Kreuzfahrt nach Ägypten bietet die Möglichkeit, nicht nur die Monumente des Niltals und die Suqs, sowie die Moscheen und Medressen des muslimischen Kairos zu besichtigen, sondern ermöglicht auch Korallenriffe und tropische Fische, Dünen, antike Festungen, Kloster und prähistorische Felsbildkunst zu bewundern. Die Landschaft Ägyptens ist eine Laune der Natur, die vom Nil lebt.

    Von der Grenze zum Sudan bis zu den Stränden des Mittelmeers, sind der Niltal und sein Delta von dürren Ebenen umgeben, die so menschenleer wie die erstgenannten dicht bevölkert sind. Diese deutliche Unterschiedlichkeit zwischen Fruchtbarkeit und Einöde ist eine typische Eigenschaft Ägyptens und hat die Entwicklung des Landes schon seit der Prähistorie geprägt, wie ein roter Faden, der verschiedene Kulturen und Völker seit 7000 Jahren vereint. Diese deutliche Unterschiedlichkeit zwischen Fruchtbarkeit und Einöde ist eine typische Eigenschaft Ägyptens und hat die Entwicklung des Landes schon seit der Prähistorie geprägt, wie ein roter Faden, der verschiedene Kulturen und Völker seit 7000 Jahren vereint.